Deb-Paket für Ubuntu/Debian erstellen

Diese Anleitung zur Erstellung von Deb-Paketen bezieht sich auf bereits kompilierte Programme, bzw. Programme die nicht kompiliert werden müssen (z.B. Python- oder Bash-Skripte). In dieser Anleitung wird nicht über die Erstellung von Deb-Paketen aus dem Quelltext gesprochen. Lasst euch nicht von der Länge der Anleitung abschrecken. Das dahintersteckende Prinzip ist ganz einfach, hat man es ersteinmal verstanden. Ich versuche hier lediglich jeden Schritt so genau und eindeutig wie möglich zu erklären.

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1. Als allererstes erstellen wir einen Ordner, zum Beispiel auf dem Desktop, mit dem Namen des Programmes, in unserem Beispiel nenn wir ihn namedesordners. In diesem Ordner erstellen wir noch zwei Ordner, einen benennen wir usr, den andere DEBIAN. In letzteren Den Rest des Beitrags lesen »

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Google Gadgets in Ubuntu installieren

Gestern erschien Google Gadgets erstmal für Linux. Heute sind bereits spezielle Pakete für Ubuntu verfügbar. Um Google Gadgets zu installieren, ist es nötige eine zusätzliche Paketquelle seinem System hinzufügen. Am einfachsten funktioniert dies unter System -> Systemverwaltung -> Softwarequellen im Reiter Software von Drittanbietern.

deb http://ppa.launchpad.net/googlegadgets/ubuntu hardy main

Anschließend muss man das Paket google-gadgets installieren. Achtung! Möglicherweise enthält die Software noch einige Fehler welche durch die kürzliche Portierung von Windows auf Linux entstanden sind. Über den Befehl (Alt+F2) ggl-gtk (GNOME) bzw. ggl-qt (KDE) können die Gadgets dann gestartet werden. Hängt man dem Befehl noch ein -s an, so erscheint auch eine Sidebar.

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Supertuxkart 0.5 veröffentlicht

Vor einigen Tagen wurde Version 0.5 vom Kart-Spiel Supertuxkart veröffentlicht. Sechs neue Strecken sind hinzugekommen, außerdem enthält das Spiel einen neuen Spielmodus („Verfolge den Führenden“). Neue Strecken müssen von nun an entsperrt werden. Dazu sind Siege in Wettkämpfen von Nöten. Pakete stehen hier zum Download bereit.

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Bekommt Pidgin bald Video-Unterstützung?

Das Standardprogramm in Ubuntu für Sofortmitteilungen ist Pidgin. Pidgin kann sehr viel. Es unterstützt eine Vielzahl von Protokollen, unter anderem AIM, MSN, Yahoo!, XMPP, ICQ, IRC, SILC, SIP/SIMPLE, Novell GroupWise, Lotus Sametime, Bonjour, Zephyr, MySpaceIM, Gadu-Gadu und QQ. Doch einige Protokolle, besonders proprietäre, werden noch nicht 100%-ig unterstützt. Da wäre zum einen der Dateiversand. Dieser funktioniert mit ICQ-Konten seit einiger Zeit zwar schon sehr gut, mit MSN allerdings immer noch mehr schlecht als recht. Die Übertragung ist, meiner persönlichen Erfahrung nach, ziemlich langsam. Immerhin, sie funktioniert.

Ein anderes Problem ist die noch fehlende Unterstützung für Audio- und Videomitteilungen des MSN-Protokolls. Dass dies unter Linux prinzipiell möglich ist, beweisen andere Programme wie aMSN oder Kopete, welche die Funktion unterstützen. Pidgin möchte nun auch das Telefonieren mit und ohne Video lernen. Es wird bereits daran gearbeitet. Wie lange der Benutzer noch warten muss, ist allerdings nicht klar. Ein Pidgin-Entwickler schrieb lediglich: „Habt Geduld!“

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Schlechte Desktopintegration von Google Earth

Wer einmal Google Earth unter Linux gestartet hat, dem ist sicherlich die schlechte Integration des Programmes aufgefallen. Die Schaltflächen sehen Windows95-mäßig aus und wirken einfach alt. Christoph Langner hat in seinem Blog einen Weg gezeigt, wie sich die Integration des Programmes in GNOME und KDE wesentlich verbessern lässt.

Hier gehts zur Anleitung…

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Xsane ersetzen

In Ubuntu wird standardmäßig xsane als Scan-GUI mitgegeben. Xsane kann sehr viel, man kann jedes Detail einstellen. Ubuntu selbst setzt mehr auf einfache Bedienung als auf viele Funktionen. Xsane passt also irgendwie nicht in das Betriebssystem. Den Rest des Beitrags lesen »

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